Welches soll mm diesen, meinem Wunschezufolge der eigentliche Sitz und Mittelpunktjener cigcnthüuilichcn Kruft des Zch scyn?Offenbar nicht mein Körper: den ich, wenig-stens seinem Scyn nach, wenn auch nicht nachseinen weitern Bestimmungen, für eine Acuße-rung der Naturkräfte gern gelten lasse; auchnicht meine sinnlichen Neigungen,,die ich füreine Beziehung dieser Kräfte auf mein Be-wußtseyn halte: — Sonach mein Denken undWollen. Zch will nach einem frei entworfenenZweckbcgrissc mit Freiheit wollen, und dieserWille, als schlechthin letzter, durch keinen mög-lichen höheren bestimmter, Grund soll zunächstmeinen Körper, und vermittelst desselben, diemich umgebende Welt bewegen und bilden.Meine thätige Naturkraft soll nur unter derBotmäßigkeit des Willens stehen, und schlecht-hin durch nichts anders in Bewegung zu setzenseyn, außer durch ihn. — So soll cs sich ver-halten : — cs soll ein Bestes geben nach geisti-gen Gesetzen; dieses mitFrciheit zu suchen, bis
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