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Die Bestimmung des Menschen
Entstehung
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sich dar in derselben Zeit, da auch ich bin, un-ter allen in dieser Zeit möglichen Umstanden.Keine Vereinigung solcher Umstande ist derjeni-gen vollkommen gleich, durch welche ich wirk-lich wurde, wenn nicht bas Ganze steh in zweivollkommen gleiche, und unter einander nichtzusammenhängende Welten theilen soll. Eskönnen zu derselben Zeit nicht zwei vollkommengleiche Individuen wirklich scyn. Dadurch istdenn bestimmt, was ich, ich, diese bestimm-te Person, seyn mußte; und das Gesetz,nach welchem ich der wurde, der ich bin, istim Allgemeinen gefunden. Ich bin dasjenige,was die Menschenbildcnde Kraft, nachdemsie gewesen ist, was sie war nachdem sienoch außer mir ist, was sie ist, nachdem siein diesem bestimmten Verhältnisse zu andernihr widerstreitenden Naturkräften sich befindet werden konntcj und, weil in ihr selbstkein Grund liegen kann, sich zu beschränken,da sie es konnte, nothwendig werden mußte.Ich bin, der ich bin, weil in diesem Zusarm