des aber stimmt aus einem höheren Grundezusammen.
So gewiß jene ursprünglichen Naturkrästeetwas für sich sind, und ihre eignen inner»Gesetze und Zwecke haben, so gewiß müssendie einmal zur Wirklichkeit gekommenen Acuße-rungen derselben, falls nur die Kraft sich selbstüberlassen bleibt, und nicht durch eine fremdeihr überlegne unterdrückt wird, eine ZcitlangLauern, und einen gewissen Umfang von Ver-wandlungen beschreiben. Was in demselbenAugenblicke verschwindet, da es entstand, istgewiß nicht Acußernng einer Grundkraft, son,dcrn nur Folge von der Zusammcnwirkungmehrerer Kräfte. Die Pflanze, eine besondereBestimmung der bildenden Naturkraft, gehtsich selbst überlassen von ihrem ersten Entkei-men, bis zur Reife dcsSaamens. Der Mensch,eine besondere Bestimmung aller Naturkräfte»in ihrer Vereinigung, geht sich selbst überlas-sen von der Geburt fort zum Tode vor Alter.Daher die Lebensdauer der Pflanze wie des