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Die Bestimmung des Menschen
Entstehung
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Gattung aus; so wie cs die Unterscheidungder Pflanzengattung auömacht, lediglich Be-stimmung der bildenden Kraft zu seyn.

Gestalt, eigeuthümliche Bewegung, Gedan-ke in mir hangen nicht etwa von einander ab,und folgen auseinander: so daß ich meine,und mit ihr die mich umgebenden Gestaltenund Bewegungen so dachte, weil sie so sind;rder daß umgekehrt sie so würden, weil ich sieso dächte, sondern sic sind allzumal und unmit-telbar die harmonierenden Entwicklungen einerund eben derselben Kraft, deren Aeußerungnochwcndig zu einem mit sich innig zusammen-stimmcndcn Wesen meiner Gattung wird, unddie man Menschenoildendc Kraft nennen könn-te. Es entsteht in mir ein Gedanke schlecht-hin, und eben so schlechthin die ihm entspre-chende Gestalt, und eben so schlechthin die bei-den entsprechende Bewegung. Zeh bin nichtwas ich bin, weil ich es denke oder will; nochdenke oder will ich es, weil ich es bin, sondernich bin und denke, beides schlechthin; bei-