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die Resormazion gcthan, daß der mächtigsteprotestantische Fürst des Festlandes von Euro-pa, der unlängst erst Luthcr'n ein öffentli-ches Denkmal gesetzt, dennoch endlich sein Herzvon seiner Kirche abgewandt habe und ihr alsoauch nicht mehr den kräftigen Schutz angedei-hen lassen werde, dessen sie bei den neuen An-fechtungen von jenseit doch ungern entbehrenmöchte.
Gewichtig ist jener Brief aber auch inso-fern, als er über die Entstehung und den Zweckeiner neuen Kirchenagende, über welche so vielgesprochen und geschrieben worden, einige An-deutungen enthält, die für die Geschichte die-ser merkwürdigen Agende nicht verloren seinwerden. Gewiß ist cs dem erhabnen Monar-chen, der sich hier so bestimmt und so offenüber sein Festhalten am Protestantismus aus-spricht, nie eingefallen, diese Agende seinen pro-testantischen Unterthanen aufnöthigen zu wol-len, da dieß selbst unprotestantisch wäre. Istalso irgendwo etwas Zudringliches der Art ge-schehn, so ist es gewiß nur von untergeordne-