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Der Kampf der Finsterniß mit dem Lichte des neunzehnten Jahrhunderts
Entstehung
Seite
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heit. Ferner heißt es: „Hochverrath seit fern von Euch!" und erfahret ihr etwas, so sollt ihr den König warnen!"Gegen alle Menschen sollt ihr dienstfertig seyn, und so»viel ihr könnt, treue Freundschaft mit ihnen stiften, auch"euch nickt daran kehren, wenn sie einer andern Religiona oder Meinung zugethan sind rc.«

Eine zweite sehr wichtige Urkunde ist kürzlich in einerSchrift, betitelt: Die drei ältesten Urkunden der Freimau-rerei; Aarau 1819; sodann in einer andern Schrift, gegendie Angriffe des Professors Steffens auf die Freimaurerei,Leipzig, 1821, erschienen. Diese Urkunde ist zu Köln amRhein am 24. Jnny 1535 abgefaßt worden.

Die Veranlassung zu derselben war die Beschuldigung,daß die Freimaurer es sich zum Zweck gemacht hätten, denTempclherrnorden wieder hcrzustellen, Unruhe und Empö-rung zu verbreiten rc. —

Unter dem Vorsitze des Erzbischofs von Kölln, Hcrman,erschienen die Deputirte, Meister der Logen von Hamburg,London, Edinburg, Wien, Amsterdam, Paris, Autuu,Frankfurt, Antwerpen, Rotterdam, Madrid, Venedig,Gent, Königsberg, Brüssel, Danzig, Middelburg undFabira«, in der agrippinische» Stadt Cölln am Rhein.Am Schluffe der Urkunde haben sich unterschrieben: Her-manns ff Carlton; Jo. Bruce; Fr. von Upna; Corne-kis Banning; de Colligny; Dirieur; Joh. Schröder;Hvfmann; Jacobus Präpositus; A. Nobel; Ignatiusdella Torre; Doria; Jacob Uttenhove; Falk; Niklaesvan Noot; Philippus Melanchton; Huyssen; Werner Abel.

Die Anwesenden erklären,, daß sie durchaus keine Ver-bindung mit den Ritterorden, wie sie auch Namen habenmöchten, je gehabt , daß Neid und Haß gegen Pabst,