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Der Kampf der Finsterniß mit dem Lichte des neunzehnten Jahrhunderts
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Zu den Zeiten der alten Kirchenväter gab es auch solcheGegner, welche daö Volk nicht aufgeklärt haben wollten,weil man dumme Schaafe leichter scheeren könne, als klugedaher schon der heilige Athanasius dagegen eiferte, indem ersagte: »Zu welch gefährlichen Anschlägen fuhren diejeni-gen, die verbieten, die erhabenen Anssprüche des himm^«lischcn Königs zu lesen und genauer kennen zu lernen!«eins vor allem muß ich dir empfehlen, und kann es nicht«wiederholend und dringend genug dir empfehlen, ncmlich:«du möchtest dich doch mit eifrigem Bibellcscn beschäftigen,«damit du den guten Grund deines Herzens vor Unkraut« bewahrest, «

Der heilige Ambrosius sagt: «Es ist, als wandelte«Gott in den heiligen Schriften; wenn daher«der Sünder in der heil. Schrift liefet, so hört er die«Stimme Gottes.«

Der heil. Johannes Chrysostomus sagt: »Laßt uns»dem Lesen der heil. Schrift fleißig ergeben scyn! «

Und der heil. Augustinus: «Was geschrieben ist, ist»zu unserer Belehrung geschrieben, leset also, meine Lieben!»die heilige Schrift!«

Der heilige Anastasius spricht: «Unzählbar sind die»Uebel, welche die Unbekanntschaft mit der heil. Schrift»zur Folge hat!«

Dcr Pabst, Gregor M- , befahl nicht minder das Lesender heiligen Schrift.

Der Pabst Gregor IX. sagt: «Da nach dem Zeugnisse«der Wahrheit die Unbekanntschaft mit der h. Schrift so«viele Jrrthnmcr erzeugt hat, so ist es Pflicht für alle,«sie zu lesen.«