rhätige Wohlwollen das leidende, an das ich wohlglaubte, das aber noch lange unfruchtbar geblie-ben wäre, ergänzen und befruchten konnte. Aberobgleich ich das mit gebührendem Dank erkenne,und diesen Sieg der Gerechtigkeit über den Par-theygeist in all' seiner Wichtigkeit nehme, so halteich doch was geschehen, eben seiner durchaus per-sönlichen Beziehung wegen, nur für das Gering-fügigere, und erbitte mir für das Wichtigere erstIhren Rath, und wenn Sie mit mir einverstan-den wären, Ihren Beystand. Ich habe nemlichdem F. Staatscanzler in meiner gestrigen Zuschriftwiederhohlt die Herstellung des Mercurs angetra,gen. Sie können glauben, daß ich bey diesemVorschlag eben nicht ans meine Neigungen gehört,ich kenne allzn gut aus der Erfahrung die schwereMühe und Arbeit, die mit der Herausgabe ei-nes solchen Blatts verbunden ist, und die jetztgegen vorhin sich verdoppelt und verdreyfachthat. Ich habe in den zwey Jahren einesfortdauernd leidenschaftlich bewegten, gespanntenund gereizten Zustandes, des dabey unvermeidli-chen Tumultes sattsam genug gehabt. Wäre esEhrsucht, die mich getrieben, so wäre sie das er-stemal mehr als hinreichend gesättigt, und ichkönnte bey der Fortsetzung unter ganz verändertenviel schwängeren Umständen weit wahrscheinlicher
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In Sachen der Rheinprovinzen, und in eigener Angelegenheit
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