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Antrag zu erneuern, erhielt jedoch vom Ministe,rinm des Innern unterm i2teu zur Resolution,daß dasselbe in Rücksicht der von dem P. G. frü-her genossene» freyen Wohnung und Gartenbe-nutzung das Wartegeld bis auf 2000 Fr. erhöhenwolle, mit welcher, seinen rechtlichen Ansprüchenangemessenen Bestimmung er auch zufrieden seynkönne. Sey das aber nicht der Fall, oder wollteich bey der K. M. oder durch E. D. ein Mchre-res für ihn bewirken, so müsse dasselbe mir die-ses um so mehr überlassen, als die Anstellung nudBesoldung des H. P. G. als Direktor des öffent-lichen Unterrichts Sache des ehemaligen Civilgou-vernements gewesen sey.
Zn dieser Lage bleibt mir daher nur übrig,mich ehrerbietigst an E. D. zu wenden, um Hoch,dero bekannte Liberalität für einen Mann in An-spruch zu nehmen, welcher meines Erachtens anmehrerer Hinsicht geschonet werden sollte, dessenKenntnisse und Gelehrsamkeit seinem Vaterlandenoch von großem Nutzen werden können, dessenNichtbeachtung nicht ihm schaden würde, da er ei-nen doppelten sehr vortheilhaften Ruf im Aus-lande vor sich hat, und E. D. Protection schonum deshalb verdient, weil er, der erlittenenKränkungen ungeachtet, dennoch seitdem sich im-mer ruhig verhalten hat. Ich beehre mich, meine