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In Sachen der Rheinprovinzen, und in eigener Angelegenheit
Entstehung
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verlieren, und gerade eben jetzt im Augenblick derKrise, da, wie das Ministerium berichtet, übermeine Verhältnisse an den König referirt worden,und dessen Entscheidung jeden Tag erwartet wird,würde ein plötzliches Austreten sich schwer rechtfer-tigen lassen. Sie werden mit mir einverstandenseyn, daß diese Entscheidung, sie falle nun aus,wie sie wolle, allein mir die Freyheit der Wahlgeben kann, die bis dabin an unabwendbare Rück-sichten gebunden ist. Dies ist die Lage dieser Ange-legenheit. Ich darfmir nicht herausnehmen, mit mei-nen subjektiven Verwickelungen und Bedenklichkei-ten den raschen lebendigen Vorschritt einer frischenVildnngskraft verzögern zu wollen; ich muß csdaher dem Ermessen E. E. überlassen, zu beur-theilcn, in wiefern dieser Aufschub mit dem gan-zen Vorhaben vereinbar ist. Ueber die Probabili-tat der Entscheidung von oben so wie meiner eige-nen kann ich nichts postuliren oder voraussehen,nur das kann ich sagen, daß, wenn mir erlaubtist, und ich mich dazu entschließe, meine Heimathzu verlassen, ich nirgend so gern als in Würtem-berg unter den angetragenen Verhältnissen lebenwerde.

Ich muß E. E. um Verzeihung bitten, daßich durch lange Auseinandersetzung, da, wo es Za, vder Nein gegolten, mich über persönliche Verhalt-