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scheu Verfassung zuznsichern. Die Einwohner ver-standen diese Sprache, sie gaben Vertrauen umVertrauen, sie huldigten in Aachen freudig undwillig, und ohne Vorbehalt, und wünschten sichGlück zu der Zukunft, zu der ihnen die frohe Aus-sicht eröffnet war. Die öffentliche Meinung, frü-her schwankend und unbestimmt, war von da ent-schieden für Preußen gewonnen, und man kannsagen, daß nie größere Eintracht und Ergebenheitgeherrscht.
Zeder Volksstamm liebt es, gleichsam in einemNaturtriebe, der sich nie und nirgend verlaugnenwird, so viel wie möglich durch sich selbst regiertzu werden, und Verwaltnngs- und Gerichtsstellen,wo irgend thunlich, durch tüchtige Eingeborne be-setzt zu sehen. Darum lasen die Einwohner mitVergnügen die Worte im Königlichen Patente:„Die angestelltcn Beamten bleiben bey vorausge-setzter treuer Verwaltung auf ihren Posten und„im Genüsse ihrer Einkünfte, auch wird jede öf-fentliche Stelle so lange, bis Wir eine andre„Einrichtung zu treffen zweckmäßig finden, in der„bisherigen Art verwaltet." Die beschrankendev Clansel der Amtstreuo ließ sie hoffen, man würdenur die Ungetreuen, jene, welche ihr Vertrauennicht besaßen, zu entfernen suchen; alle aber, diesich in der scharsprü senden Zeit bewährt, beybehal-
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