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In Sachen der Rheinprovinzen, und in eigener Angelegenheit
Entstehung
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einmal wieder in sich selber einznkehren. Er thatdaher nicht einen einzigen Schritt, um sich wiederin einen Wirkungskreis einzudrängen, wo fortanweder Ehre, Frucht noch Segen zu finden war;was aber die Sache betraf, die er vertheidigt hatte,so war er deswegen vollkommen beruhigt, da erwohl wußte, daß die Gegner, die ihn der Mühe-waltung überhoben, fortan berufen seyen, das Werkauf negativem Wege weiter zu bringen, das erauf positivem betrieben hatte; und daß sie in die-sem Berufe durch ihren Widerstand in der kürze-sten Frist mehr fördern würden, als er auf seineWeife in der längsten nicht zu thun vermögt.Ob aber die Regierung nicht, eben wie im gegen-wärtigen Falle, besser daran gethan, statt gewalt-sam einzugreifen, ruhig die Gestehe walten zu las-sen, kann keine Frage seyn. Die NapoleonischeuGesetze über persönliche Angriffe, das Schild, wo-mit eine allmächtige Bureaucratie sich gegen jeg-liche Unbill zu decken wußte, sind so scharf alsdie ärgste Geistestiranney es sich nur wünschenmag, und es war leicht vorzusehen, daß unter ih-rer Ruthe jedem öffentlichen Redner sein Geschäftbald verleidet würde, besonders in Teutschland, ,wo nichts über die krankhafte Empfindlichkeit ge-gen jeden öffentlichen Tadel geht. Das Blattwar mit allen Wurzeln in's Herz der Nation ver-