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In Sachen der Rheinprovinzen, und in eigener Angelegenheit
Entstehung
Seite
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wahrscheinlich das Gerücht veranlaßt, das damaldis in die Zeitungen gedrungen, der Herausgeberscy nach Berlin gereiset, um dort die Aufhebungdes Verbotes zu bewirken. Die diesem GerüchteGlauben bcymaßen, kannten seinen Charakterschlecht. Ob ihm gleich in jenem Institute einWirkungskreis zerstört war, wie ihn Wenige inneuerer Zeit gehabt; ob ihm schon ein wohlerworbe-ner Besth dadurch vernichtet worden, der wie jederandere heilig seyn mußte dem Staate, der zumSchuhe des Eigenthnms seiner Genossen eingesetztist; so konnte ihm doch nimmer der Gedanke kom-men, diese Vortheile auch nur mit einem Scheinevon Niedertracht sich wieder zu erkaufen. Er hattedem Rufe, der ihn zu diesem Werke gedrungen,willig sich gefügt; nun er es mit Ehre vollbracht,widerstrebte er keinen Augenblick dem zweyten, derihn des schweren Amtes übcrhob. Ihm persönlichkonnte es nur als eine Wohlthat erscheinen, ein-mal diesen ewig kreisenden Wirbeln und Strudelneines unaufhörlich wieder auf's Neue in Furchtund Hoffnung, in Erhebung und bittrer Täuschung,in Zürnen und Versöhnen, in Anfeinden und An-gefeindet werden, in Anfeuern, Abmahnen, Angrei-fen und Vertheidigen, Treiben und Getrieben werden,aufgeregten Lebens, und einer so anstrengendenund aufreibenden Thätigkeit entrückt zu seyn, und