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den Karrn aus der Niederlage in den Sieg ge-zogen, behende wieder auszuspannen; ein Rath,den bis zu einem gewissen Grade die gute Gesin-nung mit der Falschheit theilen konnte, da der ge-gewöhnliche Lauf der Dinge in der That auf dieNüchternheit und nicht auf die Begeisirung berech-net ist. Aber leider zeigte sich am geschäftigsten ^dabey jene lichtscheue gnomenhafte Parthey, dieseither, wie der Tintenfisch in seiner Flüssigkeit, soin ihrem Schatten vollkommen ungesehen und ver-gessen im Winkel gestanden hatte; sie ließ nichtab, darnach zu dringen, vor Allem jene unbefug-ten Sprecher, die nicht aufhörten von Teutschlandund dem Reiche, von der Freyheit in der Einheit,von alter Zeit mit ihrem Herkommen und vonneuer Zeit mit ihren Rechten in einer mit demGeiste einer militärischen Monarchie völlig unver-einbaren und bisher unerhörten Weise dem Volkevorznsprechen, zum Schweigen zu bringen. Zuihrem Dringen gesellte sich bald das Geschrey somancher im Treiben der zwey letztvergangenen Jahre,wo es allerdings bisweilen rauh hergieng, verletz-ten Persönlichkeit; der Schrecken derjenigen, diein bösem Gewissen eine Heimlichkeit zu bewahren *hatten, und die nun im Geiste— nach beendigtemäußern, den Bürgerkrieg gegen Mißbrauch undUnrecht entbrennen sahen; die innen: Frost-