deiner Gespielinnen, deiner Freundinnen. Aber sei es, wie inAllem, ohne Anmaßung, ohne Gezwungenheit, ohne damitglänzen zu wollen. Nur das Schöne gefällt, was nicht seinwill, was nicht geschieht, um zu gefallen.
Nicht dein Vater, nicht deine Mutter, selbst dein Bräu-tigam, dein Gatte einst nicht, ist von den Gefühlen undBewegungen deines Herzens der Vertrauteste. Nur Gottist es? Keiner ist dein bleibender Freund — veränderlicherMenschensinn, Schicksale und Tod werden dir manchen rauben.Aber Gott bleibt dir. Er schützt dich. Er hilft dir. Er sorgtfür dich.
Kannst du, wie dein Jesus dich lehrte, mit Heiterkeit undkindlichem Vertrauen zu ihm, dem Vater, beten, — o dannverzage nie. Du bist deiner noch würdig, und würdig derLiebe aller guten Menschen.