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E. Galloway's Anweisung zur Verfertigung der neuen, verbesserten eisernen und stählernen Federn an Kutschen, Schlössern u. a. m. : für Eisen- u. Stahlarbeiter ; aus d. Engl. u. mit deutschen Zusätzen verm. ; mit 48 Abb.
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, Stiefeln, in die sie genau passen, und aus welchen sie ge-. legentlich ausgehobcn werden können, wie der Winkelhebelan einer Dampfmaschine.-

Patent-Erklärung.

»Obiges verbessertes Rudergewinde wird aus demselbenMetalle, wie bisher, oder aus irgend einem andern hierzutauglichen, oder aus einer schicklichen Mctallcomposition ver-fertigt. Es besteht aus zwei verschiedenen Arten, die mandurch verschiedene Benennungen von einander unterscheidenkann: die einen sind die lebendigen oder Hangenden Angelnoder Gewinde (live or lisiiAi'iiA pintles), die anderen diestummen oder Lager- oder Rcibungsangeln (llumd or dom-iiixor trivtiail xintles). Sie weichen von den bisherigen da-durch ab, daß sie sich weit schneller ausbessern lassen, indemjeder Angel aus einzelnen Theilen besteht, wie unten be-schrieben werden wird. An meinen verbesserten Rudcrgc-winden ist der Zapfen oder Kegel des Hangenden Angels undder tragende oder Lagerzapfen des Lager- oder Reibungsge-windes einzeln und abgesondert von den übrigen Theilen desRudcrgewindcs oder der Angeln, und kann nach Beliebenhcrausgezogen und eingesetzt werden. Wenn also der Zapfenoder Kegel, oder der Trag- oder Lagerkegcl beschädigt odergebrochen wird, kann jeder herausgenvmmcn und durch einenneuen ersetzt werden, ohne daß es nöthig wäre, die Bänderneu zu machen. Die gemeinen Bänder sxooxinAs) könnenzugleich mit meinen verbesserten Hängekcgeln gebraucht wer-den, um das Ruder an dem Pfosten des Hintertheiles desSchiffes zu befestigen. <-

»Die verbesserten hängenden Angeln bestehen aus dengewöhnlichen Seitenbändern mit Bolzenlöchcrn zur Befesti-gung derselben an dem Ruder, und aus dem Kopfe oderKnopfe, oder aus der Mctallmasse, aus welcher der Zapfenoder Kegel herabstcigt. Statt daß aber dieser Zapfen oderKegel aus Einer Masse mit dem Kopfe oder Knopfe gegossenoder geschmiedet ist, muß ein Loch in dem Kopfe oder Knopfeangebracht sein, durch welches der eigentliche Zapfen dessel-ben laufen kann: dieses Loch kann walzenförmig, eiförmig,viereckig, vieleckig oder etwas kegelförmig und verdünnt zu-laufcnd sein.-

»Es mag nun übrigens was immer für eine Form ha-ben, so muß der obere Theil des Zapfens oder Kegels da-