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vorigen Mecr-Concliilien bei Jlirer Entstehung aufgc-nominen haben: aber die Niederlage von Conchilien,welche denen des heutigen Meeres gleichen, und dieoberhalb Nizza in einer Hohe von 20 Metern, vor-kömmt, bann sehr leicht den Spalten, welche dieBreccien enthalten , nach ihrer Bildung einige Con-chilien auf irgend eine Weise zugeführt haben. Ue-brigens ist auch das Vorlmndenseyn solcher Conchi-lien in der Lagerstätte der Breccien noch seihst sehrunbestimmt *).
*) In der Knochen-Ereccie von Nizza haben Mcsnard,Risso und A 1 lau Mcerconchilien, l'ectcn und Patella,gefunden. Bronn (Reise. B. -I S. 188 f.) hat aberneuerlich in seiner trefflichen Beschreibung dersel-ben Breccien nachgewiesen , dass nicht alle Klüfte-ausfüllnngcn einerlei Art sind und dass sie verschie-denen Zcitpuncten angehüren: denn die einen sindüber dem Meere auf dem Lande gebildet und ent-halten nur llcliciten und die cingebaclcncn Kalk-stticke sind scharfkantig; andere sind meerisch, ent-halten Schaalcn von Jvca, Pinna , Patella , Trochusetc., die ciugeschlossenen Kalkgcrölle sind sehr ab-geschliffen, äusscrlich sitzen oft kleine Spirorbeudaran und müssen daher längere Zeit im Meere ge-legen haben. Vergt. W a gne r in Rastncr’s Archivf. d. g. Naturl. B. XV. S. 29 f.
Im ersten Bande S. 3 a 4 Anmerk, erwähnt HerrCuvicr ein menschliches Kicfcrbruchstück, welches