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abgesondert, Tliatsaclien gesammelt , 'welche dieseAnalogie fcststcllen. Der erste hat durch eine Ver-gleichung der Felsarten und insbesondere der in denBreccien und in den Ilölden des mittäglichenFrankreichs eingeschlossenen organischen Restedargelhan , dass dieselbe Catastrophe, welche unge-fähr in gleicher geognostischer Epoche statt fand, dieThierknochen, welche durch den sie begleitenden ei-senschüssigen Letten verbunden sind, in die Spaltcn-öifuungen Und in die Höhlen geführt lind dieseRäume ganz oder zum Tlieil damit ausgefüllt hat *),Man erkennt ebenfalls in diesem Vorkommendrei Thätigkciten, welche in drei verschiedenen Epo-chen wirksam gewesen sind : erstens die Eröffnungder Höhle , welche vielleicht in einer viel frühemZeit statt fand, als ihre Ausfüllung und wahrschein-lich auch durch davon sehr verschiedene Ursachen;zweitens die Ausfüllung der tiefem Räume in denHöhlen durch die Einführung des unzusammenhiin-genden Gebildes mit Knochen oder dieser wahrhaf-ten Knoehen-Breccie ; drittens endlich die Ablagerungdes Kalksinters, der die Gewölbe, die Wände und dieSohle überzog und folglich auch überall die Knochen-Breccie , wo sie vorhanden war.
Wir müssen genauer das Ausfiillungs - Agregatuntersuchen.
') Vcrgl. oben S. 362 und 3G6.
N.