oder auf Bergplattcn , und alsdann ist ihre Ilaupter-streckung senkrecht; man nennt diese Schächte ( puils ■);bald gehen sie von dem Fusse oder der Milte einesHügels ab, dringen in sein Inneres und' fast immervertiefen sic sieh mit einer Neigung in denselbenhinein.
Diese Aushöhlungen lassen selten ihre fast immerkalkige Gcbirgsart cntblösst erblicken, in welcher siesich ausdehnen ; sie sind mehr oder weniger ausge-füllt mit zweierlei, in ihrer Natur und Entstehung sehrverschiedenen, Gcbirgsarten. Diese sind :
i) Erdige, wenig feste, zuweilen ganz unzusam-menhängende Substanzen, gemengt mit Bruchstückenvon Gcbirgsarten und Knochen, -welche in der Klasseder Ilöhlen , von denen hier im Bcsondern die Redeist , die untern Theile derselben einnehmen. (
a) Krystallinischcr Kalksintcr , Stalactiten oderStalagmiten genannt, welche vom Gewölbe herabhän-gen , die Wände bedecken und als eine mehr oder■weniger dicke Kruste die vorherige Bilduug über-decken.
Man wird leicht in den dreifachen, durch Zer-störung und Umbildung entstandenen , Verhältnissendes Vorkommens, nämlich in den abgerundeten Thci-len der Wände, in den Sinterbildungen und demGestein- und Knochen-Agrcgat, die grösste Analogiezwischen den Knochen - Höhlen und den Knochen-Breccicn erkennen. Die Herren Marcel d c S crr esund B e r t r a n d - G e s 1 i n , haben , beiderseits und