Druckschrift 
2 (1830)
Entstehung
Seite
403
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Es besteht gewöhnlich aus einem thonig-mcrgeli-gen und sandigen Leiten, welcher zuweilen von [Ibe-rischen Stoffen durchdrungen ist, und, ungefähr gleich-förmig vertheilt, Geschiebe, Felsbrucbstiicke, Grandund Thierknochen, häufiger von Fleischfressern alsvon Pflanzenfressern , wovon die angchiingtc Tabelledie Aufzählung enthält, umschlicsst.

Die Thierc , welche die Tabelle namhaft macht,sind nicht in gleichen, sondern vielmehr in sehr un-gleichen Vcrhältnisszalilen in den Ilöhlen vorhanden :Vj 2 sind Eäreil, beinahe 2 /i2 Hyänen und das letzteZwölftel vereinigt die Knochen der übrigeu genann-ten Arten in sieh.

Die Elcphanlen , Rhinoceros, Pferde, Ochsen,Tapire , welche so häufig in dem Letten an der Erd-oberfläche (im Diluvium) Vorkommen, sind dagegenin den Höhlen sehr selten anzutreffen. Da sie aberliier nicht ganz fehlen, wie zulänglich dargethan ist,so haben sie, wie auch von Herrn Cu vier aner-kannt wird, gleichzeitig in denselben Ländern gelebt.

Die Knochen finden sich nie in ganzen Scelettenzusammen , sondern vereinzelt und zerstreut. Siesind häufig zerbrochen, selten abgesclililTen durchdas Fortrollen und dann besonders nur auf einer ihrerSeiten, welches andeutet, dass sie auf ihrer Lager-stätte der Kraft , die dieses bewirkte, ausgesetzt ge-wesen sind. Einige scheinen durch die Zähne irgendeines fleischfressenden Thiercs zerbrochen und benagtzu seyn. Die Stücke von Fclsarten , sowolil die in