einige Kinnladen kleiner Carnivoren *). ■— Man kannnicht daran zweifeln, dass, ehe der Schlamm vomBoden der grösseren Höhle liinweggonommen wurdedie Theile desselben , welche die senkrechte Spalteund den geneigten Gang füllen, ein Ganzes ausmach-ten. Das gesamrntc Haufwerk thonigen Schlammes,mit den zerbrochenen Knochen und den , keine Spu-ren des Abrollens zeigenden, Kalk - Bruchstückenmuss tlieils durch die Spalten der grösseren Höhle,tlieils durch die Oeffnung, vermittelst deren man zurVorhalle gelangt, in die Grotte eingedrungen seyn; iferner ist man berechtigt zu glauben , dass dasselbesehr schnell anlangte, denn das Ganze, regellos durcheinander gemengt , ist dennoch von so gleichartigerBeschaffenheit, dass man nicht wohl an ein Herbei-führen zu verschiedenen Zeiten denken kann; auchlässt sich die Erscheinung nicht als Folge einerVas-serströmung anschcn, indem man keiue Spur des Ab-waschens wahrnimmt. Es muss demnach das Häuf- >werk thonigen Schlammes von einem , von aussenerfolgten, Einfallen herrühren, das, wie die eckigenStücke dichten Kalkes beweisen, durch eine ziem- i
*) Blainvillc, der mehrere dieser Knochen unter-suchte, erkannte darunter, aus der Klasse dev Wie-derkäuer, Gebeine zweier Hornerlrüger und eines.GeweihLrägcrs , und von Raubthicren, Knochen vonWölfen und Füchsen.