Druckschrift 
2 (1830)
Entstehung
Seite
391
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dem in der Richtung von der Spalte bis zu dem 1Gang, von -welchem die Rede gewesen, also die Holdeselbst schräg durchziehend , im nordwestlichen Theilederselben aulgehäuft sich zeigte. An Knochen wardieser Schlamm minder reich als der der Vorhalle.Unglücklicherweise wurde , um der Entdeckung derGebeine willen, das Haufwerk thonigen Schlammesganz hinweggeschafl't ; man sieht gegenwärtig alleKnochen längs den Wänden der Höhle symmetrischj geordnet. Nur an zwei Stellen ist der Schlamm noch; anstehend; nämlich in der senkrechten Spalte der| Wand der grösseren Höhle, die er ganz ansfüllt,und in dem geneigten Gange. Hier ist der rotlrethonige Schlamm , erfüllt mit Knochen und mit ecki-i gen Bruchstücken schwarzen Kalkes, ähnlich dem| Bergkalke, während in der Spalte die Knochen min-| der häufig sind. Den abfallenden Gang erfüllt derj thonige Schlamm nicht ganz ; am Ende gegen dieHöhle, ist er ungefähr 7 bis 8 Fuss breit, eben sohoch und 1 5 Fuss lang. Die schlammige Blasse, wcl-< die sich hier hinein wälzte, fand einen Widerstandin der niedriger werdenden Decke. Unter deii

( zahllosen Knochen , welche der Verf. in der grösse-ren Höhle, so wie in der Wohnung des Ilrn. Board,

1 aufgehäuft sähe , fanden sich viele zerbrochene; die' Gebeine von Herbivoren herrschten vor, namentlichjene einer grossen Ochsen- und IIirschart; vom Bä-ren -wurde nur ein grosser Schädel bemerkt, und

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