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lieh heftige Catastrophe bedingt wurde. Diese Tliat-saehen führen zu folgenden Annahmen: i) wenn
kalkige Infiltrationen das Haufwerk thonigen Schlam-mes durchdrungen hätten , in dem Zustande , worindasselbe sich befindet, würde man dann nicht einewahre Knochen - Brcccie vor sich haben ? 2) Ist es
nicht glaubhaft, dass, wenn eine, mehr oder wenigerbeträchtliche, Wassermasse die Höhle mit grössereroder geringerer Schnelle durchzogen hätte , diese das| Haufwerk angegriffen , und Knochen und thonigen• Schlamm, mehr oder minder gleichmiissig über den! Hühlen-Boden verbreitet haben würde ?
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Knochen - enthaltende Höhlen inAmerika.
In den Höhlen von Amerika hat man noch nie-mals Bären- oder Ilyänen-Ueberreste gefunden, dagc-1 gen aber den Megalonyx * *). Jefferson erhielt; die Knochen dieses Thieres, welche Cu vier zuersti genauer bestimmte, aus einer Höhle der GrafschaftGreen-Briar im Westen Vir gi n ien s. Es be-finden sich viele Höhlen in dieser Gegend , die vomBlauen Gebirge ab allgemein aus Kalkstein be-) steht **).
Die Knochen - Höhlen zu Lanatk in O b c r-
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*) Vergl. oben S. 2S9.
| Cuvier ßecherches, T. V. p. I. S. 160.