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2 (1830)
Entstehung
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theils mit dem Sandgebilde welches sie einscldiesst,tlieils' unabhängig von demselben , auf verschiedenenGliedern des jüngeren Flützgebirgcs. Sehr gewöhn-lich sieht man es jenen Trümmern an, dass sie durcheine lange Einwirkung von Wasser , Abrundung undEbnung der Oberfläche erlitten haben. — Die Mei-nung, nach welcher die Geschiebe der norddeutschenSandebenen Auswürflinge seyn sollen, wurde vor lan-ger Zeit von S über s chl a'g und dem älteren deLuc ausgesprochen und neuerlich durch den jünge-ren de Luc wiederholt vertlieidigt. Auch diese An-nahme wird leicht widerlegt, wenn man die Art desVorkommens und der Verbreitung jener Trümmer miteiniger Aufmerksamkeit verfolgt. Die dritte, vonChabrier neuerlich aufgestellte Hypothese, über dieAbkunft der in unseren Ilaiden ausgesäeten Gebirgs--trümmer, erinnert an die Fabel des A eschylu s vomIlcrculischen Steinfelde im südlichen Frankreich undbedarf wohl keiner besonderen Widerlegung. Wasdie vierte Annahme betrifft, nach welcher jene Trüm-mer Abkömmlinge von näheren oder entfernterenGebirgsmasscn sind, so : st sie , abgesehen von derverschiedenen Art, wie man sich die Geschiebe undBlöcke fortgeführt denkt, darin abweichend, dass mandieselben entweder von südlichen, oder von nördli-chen Gebirgen ablcitet. Erster«’ Meinung sind Meie-rotto und Wrede in ihren Schriften über die Bil-dung der Siidbaltländcr zugethan und auch Herr Berg-commissär J asclic hegt sie hinsichtlich der am nörd-