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dringt, ist unstreitig: »woher stammen jene Ge-birgstriimmcr ?« Gelingt ihre Beantwortung , «o istohne Zweifel viel für die Bahnung des Weges gewon-nen, der zur künftigen Auffindung einer genügendenErklärung jenes geologischen Phänomens führen kann. «»Die verschiedensten Meinungen sind über denUrsprung der in den norddeutschen Sandebenen zer-streuten Geschiebe geäussert; sie lassen sich indessenauf folgende zurückführen. i) Die Gebirgstrümmersind da, wo sie sich finden, entstanden; sie sind Restevormaliger, zusammenhängender Gebirgslagen 2 ) DieGebirgstrümmer sind aus der Tiefe der Erde an dieOberfläche gekommen; sie sind Auswürflinge, 5) Siesind Abkömmlinge anderer Weltkörper und als solcheauf die Erde nicdergcfallen. 4) Sie stammen vonnäheren oder entfernteren Gebirgsmasssen ab. Dieerste dieser Meinungen, welche schon von Berol-din gen und neuerlich Herr Hofrath Muncke ge-äussert hat, scheint die Verbreitung der Steinblöckein den Sandebenen einfach zu erklären, wird aberdurch die Art ihres Vorkommens widerlegt. Die ver-schiedenartigsten Gebirgstrümmer von älteren undneueren Formationen kommen ohne Ordnung durcheinander vor , die Grandmassen gemeinlich tiefer, wiedie grösseren Blöcke ; nicht bloss Sand , sondern auchThon- und Mergellager hüllen sie ein ; nirgends zei-gen sich unter ihnen oder in ihrer Nähe anstehendeGesteine, von welchen man die Trümmer älterer Ge-birgsmassen ableiten könnte; wohl aber ruhen sie,
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