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tisclien Sammlung anzutreffcn , und zwar in einerSammlung von Thiercn, welche vor zwei bis dreitau-send Jahren gelebt haben.«
»Die Grösse dieser Individuen ist ungewöhnlich;in der Gattung der Spitzmäuse finden sich gerade dieallerkleinsten Arten der Säugthicre ; diese aber, dieKümmern 096. 397- sind die grössten Spitzmäuse, dieman kennt.«
»Die grössten kommen heutiges Tags am Vorge-birge der guten Hoffnung und vorzüglich in In-dien vor.«
»Auch der Umstand ist merkwürdig, dass dieseArten, welche vor mehren Jahrtausenden m den Kreisder Aegvptischcn Tlieogonieen aufgenommen wurden,der Jctztwelt ganz unbekannt geblieben sind , so un-ermüdlich man auch in der Erforschung der Nalur-erzeugnisse gewesen ist. Man kann zwischen den voninir aufgcstellten Arten : Sorex capensis , Sorex myo-siirus und Sorex iiulicus , schwanken: alle drei sindkleiner und haben einen kürzeren Schweif. Dochdarf man annehmen , dass eine Abbildung , welcheHerr Duvaucel aus Indien eingesandt hat, undHerr F. Cu vier unter dem Namen Monjourou inseinen lithographischen Abbildungen der Säugthieremittheilt, unsre Art ziemlich genau darstellt. Ist nundiese sehr grosse Indische Spitzmaus , welche vonmeiner Sorex inclicus ganz abweicht, eine und die-selbe mit der Art in No. 3g6. 097?«
Herr Geoffrov St. Hilaire hat ferner der