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1 (1830)
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Passalacqua von Sr. Majestät dem Könige vonPreusscn für das Museum in Berlin angekauft wordenist, und sich in derselben mehre Ibismumien ausHcrmopolis befinden, so darf man wohl baldeiner gewünschten Aufklärung entgegensehn.

Möchten vorstehende Bemerkungen einen leisenZweifel rechtfertigen, ob nemlich bis jetzt eine wirk-lich ächte Mumie des göttlich verehrten weissenIbis untersucht worden sey ; so scheinen die nach-stehenden Bemerkungen des berühmten Naturforschers,Herrn Gcoffroy de St. Ililaire es ebenso zwei-felhaft zu machen, dass der von Herrn Cu vier fürden allägyptischen Ibis angesprochene Abou-hannesoder Abou-Mengel mit der cinbalsamirtcn Art wirk-lich als identisch angesehen werden könne.

Gcoffroy sagt ncmlich in seinem Examendes anunaux verle'bre's, momifies et dcveloppes de Icurslanges , e/asse's parmis les nwne'ros 026 a 44° [ { ^ u ca ~binet de Mr . Passalacqua) abgedruckt in dessenoben angezogenem Catalogue S. 253 Folgendes:

»Ibis, dieser Vogel kömmt in den Katakombenam häufigsten vor; er hat daher auch den Scharf-sinn einer grossen Anzahl von Naturforschern, be-sonders jenen der Meister des Fachs, eines Buffonund eines Cu vier, beschäftigt. Auch Savigny hatüber ihn eine besondere Schrift (Ilistoire naturelle etmyüiologujue de lIbis. Paris. iSo 5 . 8.) herausge*-geben. «

»Buffon hatte geglaubt, die Züge des antiken

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