' glvphen aber, von 'welchen das Aegyptische Institutan Ort und Stelle hat Abdrücke nehmen lassen , giebtes einige, welche unsren Vogel ohne Möglichkeit derVerwechslung darstellen. Eine Abbildung nach die-sen Abdrücken , welche wir Herrn Geofl'roy ver-danken , haben wir unsrem Werke bcigefiigl. (Tafel6 des Originals.)
Wir legen vorzügliches Gewicht auf diese letz-tere Figur , weil sie die meiste Authorithät für sichhat, indem sie in derselben Zeit und an demselbenOrte, wo dem Ibis göttliche Ehre erwiesen -worden,,angefertigt wurde , demnach mit seinen Mumien gleichalt ist ; während die Abbildungen , welche wir vor-her an führten , in Italien von Künstlern angefertigtI
| wurden , welche dem ägyptischen Cultus nicht ange-
1 hörten, und daher leicht weniger treu hätten sevn
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können.
; Wir sind Herrn Bruce die Gerechtigkeit schul-
j dig, zu bekennen, dass er denjenigen Vogel, welcheni er unter dem Kamen Aboii hannes beschreibt, alsI den ächten Ibis erkannt hatte; er sagt ausdrücklich,
| dass es ihm geschienen habe, dieser Vogel gleich«
] ganz demjenigen, welchen die Mumien-Urnen ein-j scliliessen ; er sagt ferner, dass dieser Abou kaum'.:,
' oder Vater Johann, an den Ufern des Nil sehrgemein sey, wiihrud er den von Buffon , unter demj Kamen Ibis blanc d’Egj-pte, abgezeichnetcu Vogel1 nie 'gesehen habe.
Auch Herr Savigny, einer der Naturforscher