Druckschrift 
1 (1830)
Entstehung
Seite
335
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wie diejenigen, welche Herr Grobert milgebrachthatte , das heisst , ihre Knochen waren gewissermas-sen halbverbrannt, nnd miirbe ; sie brachen bei dergeringsten Berührung, und es war schwer ganze zulinden, noch schwerer, sie aneinander zu befestigen,um ein Gerippe zu bilden.

Jene von Theben dagegen waren weit besser er-halten , entweder wegen der grösseren Hitze des dor-tigen China , oder weil man grössere Sorgfalt aufihre Zubereitung verwendet hatte. Herr Geollroygab einige derselben her , und so gelang cs meinemGehüll'en , Rousseau, durch Aufwand von Geduldund Geschicklichkeit, und durch Anwendung eineseben so sinnreichen als behutsamen Verfahrens, einvollständiges Scclctt znsanwnenzusetzen , indem ersiimmtliehe Knochen entblösste und sie dann einzelnmit den feinsten Mctalldrätheu an einander befestigte.Dieses Sceiett ist in den anatomischen Sälen des Mu-seums aufgestellt, und eine seiner schönsten Zierden.

Man sieht, dass diese Mumie von einem Vogelherriihrt, der in den Tempeln in gezähmtem Zustandegelebt hat ; denn sein linkes Oberarmbein ist gebro-chen gewesen und wieder geheilt worden. Es istwahrscheinlich , dass ein solcher Vogel , wenn er inder Wildheit den Flügel gebrochen hätte , umge-kommen seyn würde , ehe die Heilung vollendetgewesen wäre , weil er nicht vermocht hätte , seinenBaub zu verfolgen , oder seinen Feinden zu ent-