Druckschrift 
1 (1830)
Entstehung
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334
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zeigte uns einen Schnabel, der um '/ 8 oder 5 /c> län-ger war, als die andern (wie 180 : 1 65 ) und derebenfalls aus einer Mumie herrührte. Dieser Schna-bel beweist nur , dass es unter den Ibis einige Indi-viduen gab, die grösser waren, als die anderen;aber er beweist nichts für den Tantalus, denn er hatganz und gar nicht die Form von dessen Schnabel,sondern gleicht vollkommen dem Schnabel eines Brach-vogels ; überdies iibertrifft auch jener des Tantalusum ein Drittel den Schnabel unsrer grössten einbal-samirlen Ibis, und um zwei Fünftel den der kleinsten.

Wir haben uns ferner überzeugt, dass cs ähn-liche Grösse-Verschiedenheiten bei den Schnäbeln un-serer Europäisch (ui Brachvögel gibt, je nach dem Alterund demGeschlechle. Diese Verschiedenheiten sind nochgrösser bei jenen der grünen Brachvögel Italiens undunsrer Lcimsclmepfcn , und es scheint diess eine denmeisten Arten aus der Familie der Schnepfen gemein-same Eigenthümlichkeit zu seyn.

Endlich kehrten unsere Naturforscher von demFeldzug nach Aegypten mit einer reichen Ausbeutesowohl an Gegenständen des Allertliums , wie derjüngeren Zeit zurück. Mein gelehrter Freund , HerrGeolTroy - Saint - Ilil a i re insbesondere haltesich mit dem grössten Eifer bemüht, Mumien allerArt zu sammeln und brachte auch eine grosse Mengevon Ibis-Mumien , sowohl von Saccara, wie ausTheben , mit.

DieErsteren befanden sich in demselben Zustande,