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Das waren also beinahe vierzig Arten von Pachy-dermen , von gänzlich ansgcgangenen Gallungen, undin Grössen und Formen, denen ähnlich das gegen-wärtige Thierreieh nur zwei Tapire * **) ) und ein Klip-penthier (ITyrax Herrn.) aufzuweisen hat.
Diese grosse Zahl von Pachydermen ist um somerkwürdiger, als die Wiederkäuer, welche heutzu-tage in den Hirsch- und Gazellen-Gattnngcn so zahl-reich sind , und die eine so bedeutende Grösse in de-nen der vSliere, der Giraffen und der Camele errei-chen, sich fast gar nicht in den Gebirgsbildungen lin-den , wovon w ir jetzt reden.
Ich habe nicht die geringste Spur davon in un-sern Gypsbrüchen gesehn , und Alles , was mir da-von zu Gesichte gekommen ist , besteht in einigenBruchstücken eines Hirsches von der Grösse einesIiehboekcs, jetloch von einer anderen Specics , welcheinan zugleich mit den Paläolherien von Orleans * + )gefunden hat , so wie in einem oder zwei andernkleinen Stücken aus der Schweiz und vielleicht vonungewisser Herkunft.
Allein unsere Pachydermen waren darum dochnicht die einzigen Bewohner des Landes , worin sielebten. Wenigstens finden wir in unsem Gypsbrüchen
*) Jetzt drei Tap're. Yergl. ß. II. S. 1 53. D. U.
**) Siche meine riechei'chcs sur les ossemens fossiles, T.1K S. io3.