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Anoplothericn und den Schweinen. Ich habe sie sogenannt, weil zwei ihrer Spccies in den Braunkohlenvon Cadibona hei Savona gefunden worden sind. Dieerste kam in der Grösse dem Rhinoceros nahe; diezweite war viel kleiner. Man findet sie auch im Ei-sass und Velay. Ihre Kiefer haben Aebnliehl.eit mitjenen der Anoplothericn ; jedoch haben sie vorsprin-gende Eckzähne *).
Die Gattung Cheropotamus kommt ans un-sem Gypsbriichen , wo sie die Paläothcrien und dieAnoplothericn begleitet, aber viel seltner als diese ist.Ihre hintern Backenzähne sind oben viereckig , untenrcctangulär und haben viel starke conisclic Erhaben-heiten mit kleinern Hervorragungen umgeben. Dievordem sind kurze Zapfen , welche nicht sonderlichbreit gedrückt sind, und zwei Wurzeln haben. IhreEekzähnc sind klein. Man kennt noch nicht ihreEck zähne und ihre Fiisse. Ich besitze nur eineSpccies von der Grösse des Siamischcn Schweins **).
Die Gattung Adapis hat ebenfalls nur eineSpecies, die höchstens die Grösse eines Kaninchenshat; sie kommt auch aus unsern Gypsbriichen unddürfte den Anoplothericn am nächsten stehn ***).
*) Siche meine Reclierchcs sur les ossemens fossiles,Tom. III. S. 3g8 et 4°4 i Tom. IV. S. 5oi j Tom. T.deuxieme partie, S. 5oG,
**) Ibid. Tom. 111. S. 2 G 0 .
**') Ibid. S. 205.
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