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1 (1830)
Entstehung
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Daselbst findet sieb auch eine andere kleinere;eine dritte findet sieb zu Montpellier ; eine vierte beiLaon; zwei bei Buchswciler im Eisass; fünf bei Ar-genton in Berry; und eine von den dreien findet manbei Issel , wo cs noch zwei andere giebt. Es findetsieh auch eine sehr grosse bei Gannat *).

Diese Arien sind unter sieh unterschieden durchihre Grösse, die bei den kleinsten kaum die einesLammes von drei Monaten erreicht haben dürfte, sowie durch Einzelheiten in den Formen ihrer Zähne,deren Entwickelung hier zu weitläufig und kleinlichw äre.

Die A n opl o th er i cn haben sieh bis jetzt mirin den Gypsbriichcn der Umgegend von Paris gefun-den. Sie haben zwei Characterc, die man bei keinemandern Tliierc wahrnimmt: Eiisse mit zwei Zehen,deren Mittelhandknochen und Mittclfussknochen ge-

lrennt bleiben , und sieb nicht zu Beinröhren , wie

jene der Wiederkäuer vereinigen , und Zähne in fort- fgesetzter Reihe, welche keine Lücke unterbricht. DerMensch allein hat solche ohne leere Zwischenräume 1

bestehn aus sechs Schncidezühnen in jedem Kiefer;einem Eckzahn und sieben Backenzähnen auf jeder

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j Siche meine Recherches sur les ossemens fossiles,