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von ihren Knochen in der Naturgeschichte dieses Ber-ges geliefert hat, berühmt geworden ist.
Sic war fünf und zwanzig Fuss lang, und dar-über; ihre grossen Kiefer waren mit sehr starken,eonischen , ein wenig gebogenen und mit einer Er-habenheit versehenen Zähnen bewaffnet; auch hattesie einige dieser Zähne im Gaumen. Man zählte inihrem Riickgrathe mehr als hundert und dreissig YVir-bc'beine , die nach vorne convex, nach hinten concavwaren. Ihr Schwanz war hoch und flach und bildeteein breites vcrticalcs Ruder *). Ilr. Conybearehat neuerlich vorgeschlagen, sie Mosasaurus zunennen.
Die Thonarten und die Braunkohlen, welche denobern Theil der Kreide bedecken , haben mir bishernur Crocodille dargeboten **), und ich habe alle Ur-sache zu glauben, dass die Braunkohlen, welche in derSchweiz Knochen des Bibers und des Mastodonts ge-liefert haben, einer jungem Zeit angehören. Nur erstin dem Grobkalkc, welcher filier diesen Thonartengelagert ist, habe ich Knochen von Säugthicren ge-funden ; es sind noch bloss Meersäugtliiere, unbe-kannte Delphinen, Manati und Wallrosse.
Unter den Delphinen befindet sich eine Art, deren
*) Siche meine Recherches sur les ossemens fossiles, T. V,deuxieme partie, S. 3io u. f.
**) Ibid. S. iGj.