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ursprüngliche Rildung der Gchirgslagcr statt gefun-den hätte. Wie es sich auch damit verhalten innsr,noch lange nachher beobachtet man , dass die Klasseder Reptilien ausschliesslich vorherrscht.
Der eisenschüssige Sand , w elcher in Englanddie Kreide bedeckt, enthält eine Menge von Croco-dillcn, Schildkröten , Mcgalosaurus und vorzüglichein Reptil, welches einen ganz eignen Character hatte,nämlich seine Zähne abzunutzen, wie unsere grasfres-senden Säugtliiere.
Herrn M a n t c 11 von Lewes in Sussex verdank tman die Entdeckung dieses letztem Thieres , so wiejene anderer grossen Replilien in diesem Sand , wel-cher tiefer als die Kreide liegt *). Er hat es Hika-nodon genannt.
In der Kreide selbst giebt es nur Reptilien ; mansicht hier Reste von Schildkröten und Crocodillcn.Die berühmten Krcidetuff - T! röche am Petersberce
O
bei Mastricht , welche der Kreideformation angebo-ren , haben, neben sehr grossen Meerschilukrölcnund einer unermesslichen Zahl von Seeconchilien undMecrzoophyten , eine Gattung Eidechsen geliefert ,die eben so riesenhaft: wie der Mcgaiosaurtis, unddurch die Forschungen Ca mp er’s, so nie durchdie Abbildungen, weiche Fau j as - S aint - Fon d
*; Siehe meine Reclierchcs sur les ossemens fossiles, Tom.V. Jeuxicme parlie, S. 161, 232 et 35o.