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1 (1830)
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bestand (welche Anzahl grösser als die bei dem Halsealler übrigen Thiere ist); die sich über den Rumpf,gleich dem Körper einer Schlange erhob , und sichin einen kleinen Kopf endigte, in dem man alle we-sentlichen Charaktere von jenem der Eidechsen wahr-nimmt.

Wenn irgend etwas jene Hydren und andere Un-geheuer rechtfertigen könnte, deren Gestalten die Mo-numente des Mittelalters so oft wiederholt haben , sowäre es unstreitig dieser Plesiosaurus *).

Man kennt bereits fünf Arten davon, wovon dieam meisten verbreitete (Plesiosaurus dolichodeirus)über zwanzig Fuss Länge erreicht.

Eine zweite (P. recentior ), welche in jungemLagern entdeckt -ward, bat flachere Wirbelbeine.

Eine dritte (P. carinatus) zeigt eine Erhabenheitan der untern Seite ihrer Wirbelbeine.

Eine vierte und eine fünfte endlich (P. j^enln-gonus und P. trigonus) haben Wirbelbeine mit fünfund mit drei Erhabenheiten **).

Diese zwei Gattungen sind allenthalben in denLias verbreitet ; man bat sie in England entdeckt, wodiese Gebirgsart an langen schroffen Uferabstürzencnlblöst ist. Man hat sie auch in Frankreich undDeutschland gefunden. (17)

) Siche meine Recherches sur les ossemens fossiles.

Tom. V. deuxieme jiartie j S. 475 11 . f.

**) Ibid. S. 485 et 486.