Man hat die Reste von viel’ verschiedenen Artenderselben gefunden.
Die am meisten verbreitete (Ichthyosaurus com-munis) hat stumpfe conisehe Zahne ; ihre Länge be-trägt zuweilen mehr als zwanzig Fuss.
Die zweite (/. platyodon ), wenigstens ebenso gross,hat breit gedrückte Zähne auf einer runden bauchich*ten Wurzel.
Die dritte (/. temdroslris) hat dünne und spitzeZähne und eine dünne verlängerte Schuauze.
Die vierte (/. intet'niedius ) steht hinsichtlich derZähne zwischen der vorhergehenden und der gemei-nen. Diese zwei letztem Arten erreichen nicht dieHälfte der Grösse der zwei letztem *).
Der P1 esiosaurus, von Herrn Conybeareen tdeckt, muss noch monströser ausgeseheu haben,als der Ichthyosaurus.
Er hat auch die Glieder von ihm, allein schonein wenig länger und biegsamer; seine Schultern, seinBecken waren stärker ; seine Wirbelbeine nahmenschon mehr die Formen und die Articulationcn vonjenen der Eidechsen "an ; allein was ihn vor allen eicr-lcgenden und lebendiggebärenden Vierfiisscrn auszeich-nete , war ein dünner Hals, von der Länge seinesKörpers , der aus dreissig und einigen Wirbelbeinen
*) Siche meine Recherche! , Tom. V. deuxieme partie,
S. 456.