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Die bedeutenden Lager von Steinkohlen und dieStämme von Palmen und Farm, deren Abdrückesich darin erhallen haben, obgleich sie schon dasDaseyn eines trockenen Bodens und eine Atmosphärezu ihrer vegetativen Bildung voraussetzen, zeigen nochkeine Knochen von Vierfüssern, selbst nicht einmalvon eierlegenden.
Etwas höher erst, in dem bituminösen Kupfer-schiefer , sieht man die erste Spur davon; und wasmerkwürdig ist, die ersten Vicrfüsser sind Bcptilienaus der Familie der Eidechsen, welche sehr viel Aehn-liclikeit mit den grossen heutzutage in den heissenZonen lebenden Monitor haben. Mehre Individuendavon sind in den Thüringischen Bergwerken gefun-den worden *), umgeben von unzählig vielen Fischeneiner heute unbekannten Gattung, die jedoch gemässihrer Aehnlichkeit mit jenen der Jetztzeit, im Süss-ivasscr gelebt zu haben scheint. Es ist bekannt, dassdie Monitor auch Siisswassertliiere sind.
Ein wenig höher liegend findet sich der Alpcn-
*) Siche meine Recherches sur les ossemens fossiles.Tom. T. deuxieme partie , S. 3oo. (Cu vier hat siealle als einer oder höchstens zweien Arten angehö-rig erkannt. Das Thier kann drei Fuss lang gewe-sen scyn, welche Grösse auch noch oft die gewöhn-lichsten Spccics dieser Gattung in Aegypten, in Congound in AYestindicn erreichen. Der Ucbcrs.)