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1 (1830)
Entstehung
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280
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ben gleichzeitig auch Knochen und Gerippe von Fi-schen *); aber sobald wird man gewiss noch keineReste von Thieren finden , welche auf dem Fcstlandeleben und die natürliche Luft atlunen.

zugleich auch die Reste einer gleichzeitig fort-bcstchcndcn Land-Vegetation Vorkommen.

2 ) Dass die verschiedenen Perioden der vorwclt-liclien Vegetation zwar stufenweise, von derältesten bis zur jüngsten , durch das fortgesetzteEintreten von neuen, immer vollkomnmer or-ganisirten, Pflanzen - Familien bezeichnet wer-den , dass aber damit keineswegs ein völligesVerschwinden aller in den vorhergehenden Pe-rioden vorhandenen Species verbunden scy.

3) Dass sich die Arten der am vollkommenstenentwickelten Klasse , der Dicotyledoncn, bereitsin der Bildungs-Epoche der Flötzforinalion ein-«teilen, und dass sich die ersten Spuren der-selben schon in den ältesten Schichten desFlölzgebirges nachwciseu lassen, während siein den darauf folgenden an Häufigkeit unun-terbrochen zunehmen.

Der Ucbcrsetzcr,

*) Die Vermuthung, dass Fische im UebergangsgcbirgeVorkommen, gründet sich wohl auf die ausgezeich-neten Abdrücke von solchen in den Schiefern vonGlaris. Ob aber diese Schiefer in der That derUebcrgangszcit angeboren, dürfte sehr zu bezweifelnsfju. Der Uebe rs.