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als achthundert Conchilien - Arten gesammelt haben,welche alle dem Meere an gehörten , aber meist inden heutigen Meeren unbekannt sind, Sie enthaltenauch nur Knochen von Fischen, Cetacecn mul andernSec-Siiu gelh ieren.
Unter diesem Meerkalkstein liegt noch eine Siiss-wasscrbildung, aus Thon bestehend, zwischen wel-chem mächtige Lager von Lignit, oder von jenerKohle , welche jüngern Ursprungs als die Steinkohleist, eingeschlosscn sind. Zwischen den Conchilien,welche immer solche des Süsswassers sind , findet manauch Knochen darin , aber merkwürdigerweise Kno-chen von Reptilien , nicht von Säugetliicren. Croco-dille, Schildkröten erfüllen diese Bildung, und dieverlorenen Säugethier-Gattungen , die der Gyps um-hüllt , finden sich darin nicht. Sie waren noch nichtin der Gegend vorhanden, als diese Tlione und Lig-nite sich bildeten.
Diese Süsswasserbildung , die älteste , welcheman mit Gewissheit in unsern Gegenden erkannt hat,und auf welcher alle von uns eben aufgezählten Bil-dungen ruhen , wird selbst getragen und bcekenför-mig aufgeuommen von der Kreide: einer ungeheuermächtigen und verbreiteten Bildung, rvelcl^e sich insehr entfernten Ländern findet , wie in Pommern,Pohlen ; in unsern Gegenden mit einer Art von C011-tinuilät in Berri , Champagne, Picardie , in derobere Normandie und in einem Theile von Englandherrscht , und auf diese Weise einen grossen Kreis