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Ein solches Studium ist ebenso interessant durchdie Mannigfaltigkeit in den Producten der partiellenoder allgemeinen Umwälzungen dieser Epoche, alsdurch den ReichIhum der verschiedenen darin ab-wechselnd auftretenden Arten , und leidet daher nichtmit an derselben Trockenheit, wie das Studium derPrimordial-Gebirge und treibt auch nicht, wie dieses,fast unwiderstehlich in das Feld der Hypothesen. DieThalsachen sind so reich, so wissensw'erth, so über-zeugend, dass sie gewissermassen der lebendigsten Ein-bildungskraft genügen; und die Folgerungen , voraufsie von Zeit zu Zeit führen , wie bedächtig auch derBeobachter dabei verfahren mag, haben nichts Unbe-stimmtes und sind daher auch nicht der Willkühr unter-worfen. Endlich sind es auch diese, der Zeit nach, unsnäher liegenden Ereignisse in denen wir hoffen dürfen,einige Fingerzeige über die altern Catastrophen undihre Ursachen zu finden, so ferne es nemlicb nachso vielen Versuchen noch erlaubt ist, sich mit einersolchen Hoffnung zu schmeicheln.
Diese Gedanken haben mich verfolgt, fast möchteich sagen gepeinigt, während ich meine Untersuchun-gen über die fossilen Knochen anstellte, deren Uc-bcrsicht ich vor kurzem dem Publikum vorgelegt habe.Untersuchungen , welche freilich nur einen sehr klei-nen Theil der Erscheinungen des vorletzten Zeitaltersder Erde befassen ; indess aller doch mit allen übri-gen in der innigsten Verbindung stehn.
Hierdurch musste fast nothwondig der Wunsch