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|i auflinden , ein Unternehmen das noch mit ganz an-| dem und grossem Schwierigkeiten zu kämpfen ha Tbcn dürfte.
j loh wiederhole es , wir sehen ziemlich klar ,
was auf der Oberfläche der Contincnte in ihrem1 heutigen Zustand vorgeht ; wir haben ziemlich gutdas gleichförmige Vorschreiten und die regelmässigeFolge in den Urgebirgen aufgefasst; aber das Studiumdes sccundärcn Gebirges hat kaum begonnen ; diesewunderbare Folge von unbekannten Zoophyten und
I Mollusken der Meere, denen ebenso unbekannte ltep-tilien und Fische des Süsswassers folgten , die dann; ihrerseits wieder von andern , den lebenden der Jetzt-weit näher stehenden, Zoophyten und Mollusken ver-[ drängt werden; diese Reihen von Landthiercn, Mol-j lusken und anderen Geschöpfen der süssen Gewässer,
I welche, noch immer unbekannt, gleich den früheren,nunmehr die Stelle von jenen einnehmen , um siehabermals , aber von Mollusken und Thieren , ähnlichdenen unserer heutigen Meere, verdrängt zu sehen;die Beziehungen dieser mannigfaltigen Wesen zu den
! Pflanzen , deren Reste vermischt mit den übrigenVorkommen ; das Verhalten dieser beiden Reiche zuden sie umschliessenden mineralischen Lagern; diegrössere oder geringere Uebcreinstimmung zwischenden einen und den andern an verschiedenen Orten: | des Vorkommens : dieses sind Erscheinungen, welche,
\ wie ich glaube, nunmehr vorzugsweise die Aufmerk-samkeit der Naturforscher erheischen.
Cu vier I.
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