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1 (1830)
Entstehung
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Denkmäler verdanken , glauben fest , dass die Thei-lung gegen den Eingang des Vestibüls das Solstitium

welche die Kachtgleiche oder das Solstitium gebraucht,11m die Constellation von einem Ende zum andernzu durchlaufen.

Das Vorrücken ist zu 5o" jährlich angenommen,so wie die Vergleichung des II ipp ar ch'schcn Ver-zeichnisses mit den neuern es angiebt. Man erhielthierdurch clic Bequemlichkeit der runden Zahlen undalle verbiirgbarc Genauigkeit.

Die ganze Periode ist also 25920 Jahre, die halbePeriode »2960 Jahre, das Viertel 6480 Jahre, dasZwölftel oder ein Zeichen 2160 Jahre.

Zu bemerken ist, dass die Constellationcn leereRäume zwischen sich lassen und dass sie zuweilenin einander greifen. So ist zwischen dem Ende desScorpions und dem Anfänge des Schützen ein Zwi-schenraum von C 2 /^°, und umgekehrt geht (lasEnde des Steinbocks i4° in der Länge über denAnfang des Wassermanns weg.

Es geben also die Constellationcn, seihst abge-sehen von der ungleichen Bewegung der Sonne, einsehr ungleiches und sehr fehlerhaftes Maas für dasJahr uncl seine Monalhe. Die Zeichen von 3o° bietenein bequemeres und weniger fehlerhaftes Maas. Abersie sind eine bloss geometrische Theilung; man kannsie weder unterscheiden noch beobachten; sie ändernstets ihre Stellung durch den Rückgang des Aequi-noctial-Punctes.

Zn allen Zeiten konnte man die Acquinoctien

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