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hohle gläserne Kugeln, aufgeblasene Schweins-blaseu, Seifenblasen, und andere von dieser Artausnimmt, viele hundertmal schwerer sind, als dieLuft, so kann man dabey F— 27 setzen, und soist es auch scharf genug, wenn man für den Fallin einer Secunde Zeit 7—15^- RheinlandischeFuß setzt. Will man aber den Fall von solchenleichten Kugeln oder Blasen berechnen, da mußman die Formel
beybehalten, und um v zu bestimmen, das Ge-wicht der in der Kugel oder Blase eingeschlosse-nen Luft mit in die Rechnung ziehen, um es zudem Gewichte der Kugel oder Blase zu addiren,wenn diese in der Luft selbst ist abgewogen wor-den. Nun kommen bey dem Fallen eines Kör-pers in der Luft die Zeit — ---, der im Fallendurchlaufene Raum — und die im Fallen er-langte Geschwindigkeit c vor. Raum und Zeitwerden vor: da an gerechnet, wo die Kugel her-unter zu fallen airfangt, oder die Geschwindig-keit —0 ist.
§. 70. Die Formeln sind nun für dasFallen des Lörpers:
Raum und Geschwindigkeit.
"F —
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c —V-rA e
Dem-