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Anmerkungen über die Gewalt des Schießpulvers und den Widerstand der Luft : auf Veranlasssung der von den Hrn. Robins und Hrn. Ritter d'Arcy darüber angestellten Versuchen ; mit Kupfern
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IO4 K. E M

Messung der Schußweite allein zur Prüfung derTheorie nicht hinreichend. Sie würde es seyn,wenn die anfängliche Geschwindigkeit der Kugelbekannt wäre. Da aber diefe erst aus derSchußwette gefunden werden muß, fo wird dieTheorie bey dieser Berechnung bereits gebraucht,und demnach gebraucht es noch ein ander Da-rum, um sie zu prüfen. Die Ausmessung dergrößten Höhe der Kugel oder des Bogens, densie durchläuft, würde dabey gute Dienste thun.Sie ist aber schwer zu bewerkstelligen, und mußnberdis sehr genaue feyn. Also bleibt noch dieBeobachtung der Zeit, in welcher der Bogendurchlaufen wird, und auch diefe findet, wegender grossen Schußweite, ihre Hindernisse. Amleichtesten geht es, wenn die Kugel des Nachtsleuchtend abgeschossen wird.

§. 67. Die letzte Schwürigkeit, die so-dann noch zurücke bleibt, findet sich in der Be-rechnung. Man muß nemlich aus der Schuß-weite die anfängliche Geschwindigkeit, und ausdieser sodann die größte Höhe, oder die Zeit, oderbeydes finden. So weit aber ist die Aufgabe,von Bestimmung der Bogenschüsse in widerste-hender Luft, noch dermalen nicht directe aufge-lößt. Was ich demnach hier noch thun werde,ist, daß ich die dahin dienende Lehrsätze, um sienäher beyfammen zu haben, ohne die Weitläuf-igkeit der Beweise, welche bereits dem Druckegewidmet siud, noch vortragen werde. Sietheilen sich in folgende vier Classen, und bey

allen