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den Puncto in 6 bringe, um dadurch mitVoraussetzung der Theorie von der Gewalt desPulvers der Bedingung Genügen zu leisten, daßbey sehr kleinen Geschwindigkeiten die Theorievom Stoffe weicher Körper statt habe, demnachdie wahren Geschwindigkeiten den berechnetengleich, und folglich der Winkel i —
45 Gr. seyn müsse.
tz. 6z. Nun ist die ganze vierte Figur dieVergleichung der Theorie des Widerstandes, derGewalt des Pulvers und des Grosses unelasti-scher Körper. Denn die nach der letztem berech-nete Geschwindigkeiten sind die Adscissen:c. Hingegen stellen die Ordinalen L6, uvdie Geschwindigkeiten vor, welche die Theorievom Widerstande vorausseht, weil, wenn mandieselben annimmt, diese Theorie sich bewahrtfindet, und diese hingegen fallt, wenn man jeneändert. Endlich ist eben die Linie die nie-dergedrückte ^ ? L, welche nach der in Formeiner Regel fasst etwas zu groß angenommenenGewalt des Pulvers gefunden worden; fo daßman auch hieraus sieht, wie diese beyden Theo-rien, so unabhängig sie an sich von einander sind,hier einander voraussetzen und nach sich ziehen,beyde aber die Verwandlung der berechneten Ge-schwindigkeiten in die Geschwindigkei-
ten L 6, L v fordern.
§. 64. Dessen unerachtet werde ich dennochnicht behaupten, daß diese beyden Theorien nachaller Scharfe statt finden. So viel aber kann
ich