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Anmerkungen über die Gewalt des Schießpulvers und den Widerstand der Luft : auf Veranlasssung der von den Hrn. Robins und Hrn. Ritter d'Arcy darüber angestellten Versuchen ; mit Kupfern
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A. -E M

Denn behielte man diese Geschwindigkeiten bey,so wäre l-'O oder deren Ordinalen das Maaßvon der Kraft des Pulvers, und so könnte v iVl L(id) nicht dieses Maaß seyn. Endlich sagteich, daß mir bemeldten Geschwindigkeiten auchdie Theorie ihrer Berechnung wegfalle. Dieses-ist nun rnir behöriger Einschränkting von grossenGeschwindigkeiten zu verstehen. Denn daß siebey kleinen Geschwindigkeiten auch wegsallensollte, würde man sehr vielen Versuchen zuwiderbehaupten. Und man wird sich aus dem obigenVortrage erinnern, daß ich mich eben deswegenfür berechtigt hielte, die Tangente ^ (kch.iv.)in die Lage /e r herunterzusetzen. In Ansehunggrösserer Geschwindigkeiten könnte man sich zwaran dem Gedanken aufhalten, es möchte vielleichtbey dem Pendul ein Ilmstand gewesen seyn, wel-cher der Theorie ohne Nachtheil, die Geschwin-digkeiten geändert habe. Allein man gewinntdamit nicht viel, weil man auch daraus schließenmuß, daß demnach diese Theorie dabey wederunbedingt noch uneingeschränkt airgewandt wer-den konnte, und daß, wenn man je eine andereanbringen will, dieser Umstand mit in die Rech-nung gezogen werden müsse. Was ich oben vonder Elasticität und Hartigkeit der Theilchen beygeringen Cohäsionskräften gejagt habe, mag ge-nugsam zeigen, daß sie eben ein solcher Umstandsind, welcher die Theorie vom Stosse unelasti-scher Körper nicht unbedingt anwendbar seynlaßt. Füge ich nun noch die an sich leicht ge-