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man seine berechneten Geschwindigkeiten anfdiewahren rcoucirt. Es treffen demnach an-ch hierdie einfachste Theorie von der Kraft des Pulvers,die Theorie vom Widerstande der Luft, und dieVersuche ordentlich zusammen. Herr ZffobtNSberechnet den ersten Fall, wo die Kugel nur 50Fuß durchlaufen hatte. An diesem würde ichmich nun wegen seiner vorhin bemeldten Unzu-verlaßigkeit gar nicht anfgehalten haben. Esscheint daher, Herr Robms habe denselben ge-wählt, um den Unterschied zwischen seinen Ver-suchen und der Theorie des Widerstandes derLuft recht in die Augen fallend zu machen. Seinegefundene 1670 und 1550 Fuß, machen einenUnterschied, der sich auf Px Theil belauft. Die-ser wird aber, wenn man die von Hrn.Robinsberechnete Geschwindigkeiten auf die wahrenheruntersetzt, nicht gar auf die Helfre, demnachauf etwas weniger als -/z gebracht. Nach derTheorie finde ich die Abnahme der Geschwindig-keit der Kugel in einem Wege von 50 Fußen,in der Verhältnis wie 1042 zu 1000, welchesungefehr Unterschied giebt. In dem drittenVersuche, wo die Geschwindigkeit von 1180 bisauf 950 abnahme, als die Kugel einen Wegvon 225 Fußen durchliefe, bringt Hr.Robinsden Widerstand der Luft nach seiner Rechnungmerklich viel geringer heraus, und zwar nur inder Verhältnis wie 7 zu n grösser, als es dieTheorie angiebt. In der That kam dieser Unter-schied hier wenig grösser- heraus, als bey dem
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