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Anmerkungen über die Gewalt des Schießpulvers und den Widerstand der Luft : auf Veranlasssung der von den Hrn. Robins und Hrn. Ritter d'Arcy darüber angestellten Versuchen ; mit Kupfern
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daß diese Theorie bey so geringelt Geschwindig-keiten keinen Anstoß hatte. Da nun in der 4tenFigur die Linie aus der Gewalt des Schieß-pulvers ist berechnet worden (§.48) und da sieauf die nach dem Pendul berechnete Geschwin-digkeit — 405 die wahre Geschwindigkeit26- Z2O giebt; so sehe ich daraus, daß dieTheorie von der Gewalt des Schießpulvers oderder zußunmengepreßtenLuft mit der Theorie vomWiderstande der Luft ganz ordentlich Zusammen-treffen, und in sofern einander bekräftigen. Unddieses hatum destomehraufsich, da diese beydeTheorien auf Gründen beruhen, die von einan-der ganz verschieden sind. Denn bey dem Wi-derstande der Luft kömmt blos die Jnerlia dersel-ben, bey der Theorie der Gewalt des Schieß-pulvers aber ihre Elasticitat, ohne alle Rücksichtauf die Jnertia, in Betrachtung.

§. 50. Um aber zu sehen, was es bey gröfferuGeschwindigkeiten für eine Bewandnis habe, sokommen die Versuche der Herren Robins undd'Arcy darinn überein, daß bey Geschwindig-keiten, die sie nach ihrer Art zu rechnen von r oooFußen fanden, der Widerstand der Luft unge-fehr doppelt grösser seyn sollte als ihn die Theorieangiebt. Der Herr Ritter d'Arcy hat darü-ber einen vielmal wiederholten Versuch angestcllt.Er giebr denselben zwar nicht vollständig an,schließt aber daraus, daß eine bleyerne Flinten-kngel, wenn sie mir einer Geschwindigkeit vonungefchr 1 roo Fuß bcwegtwird, nur noch 1020