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Anmerkungen über die Gewalt des Schießpulvers und den Widerstand der Luft : auf Veranlasssung der von den Hrn. Robins und Hrn. Ritter d'Arcy darüber angestellten Versuchen ; mit Kupfern
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die übrigen aus der zweyteir Tabelle. Nun soll-i ten sich durch deren Endpuncten zwo, oder wenndes Hrn. Ritter d' 2 lrcy beyde F lintenläufe voll-! kommen gleich gewesen waren, eine einige krum-! me Linie ziehen lassen, und diese sollte in ihrer^ Krümmung nichts irregulaires und höckerichteshaben. So aber siche ich sogleich, daß diepunctirten Perpendieulairen merklich uild umdesto mehr zu kurz blieben, je grösser sie waren,und baß folglich nicht eine, sondern zwo krummeLinien, das will sagen, für jeden Flintenlauf einebesondere gezogen werden müßte. Dieses ließich mich um desto weniger befremden, weil, wieich bereits oben (§. 14.) erwähnt habe, der län-gere Lauf etwas enger war, und eben dadurch,daß er dichter an die Kugel anfchlosfe, die Luftbesser eingeschlossen hielte. Da ich nun ferneröleicht sähe, daß die Endpuncten, besonders derpunctirten Ordinate», nicht ganz in einer ein-förmigen Krümmung lagen, so zöge ich die bei-den krummen Linien zwischen diesen irregulairliegenden Endpuncten dergestalt durch, daß siesich einförmig krümmeten, und zwischen den Ir-regularitäten das Mittel hielten. Der Anfangvon beyden ist deswegen in 3, weil ^3 zu 34l'arrieg LAales genommen, der Raum ist, den dasPulver ausfüllt, und demnach, wenn die Flintebis ill 3 abgesägt würde, die Kugel keinen Spiel-raum, und damit auch keine Geschwindigkeithaben noch erlangen würde. Man sieht aus derFigur, daß diese Irregularitäten gar nicht groß

sind,